Der Tischtennis-Sport und die Corona-Krise

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Der Tischtennis-Sport steht in Deutschland, was den Profi-Bereich betrifft, derzeit sehr gut da. Bei den Olympischen Sommerspielen in Tokyo haben die deutsche Herren- und Damenmannschaft (Silbermedaille bzw. 4. Platz) begeisternden Sport geboten, und einige haben bestimmt die dramatischen Auftritte von Dimitrij Ovtcharov mitverfolgt, als er sich die Bronze-Medaille im Herren-Einzel sichern konnte.

Das bedeutet aber nicht, dass es im Tischtennis-Sport nicht immer wieder neuer Impulse bedarf, was die Arbeit an der sogenannten "Basis" betrifft. Wenngleich wir in unserer Abteilung sicherlich gut aufgestellt sind, was die Nachwuchs-Arbeit angeht, so ist es dennoch sehr wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben, wenn es um neue Entwicklungen geht.

Hierzu liefert beispielsweise das Tischtennis-Institut Thomas Dick ständig neue Denk-Anstöße, um bestehende Probleme zu benennen und zu analysieren und um Ansätze und Anregungen zu Verbesserungen zu skizzieren. An dieser Stelle wollen wir dies mit dem folgenden Link dokumentieren:

"Ein paar Bälle hin und her spielen wird nicht mehr reichen."

 

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