Unglückliche 7:9-Niederlage für die 1. Tischtennis-Mannschaft gegen Tabellenführer Wolsfeld

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Die 1. Mannschaft konnte das Spiel gegen den leicht favorisierten, in Bestbesetzung angereisten Tabellenführer aus der Südeifel von Anfang an offen gestalten und hielt trotz des Fehlens zweier Stammspieler gut dagegen.

Die beiden Eröffnungsdoppel wurden jeweils sehr knapp verloren. Insbesondere die Niederlage von Paulus/Konrath im 5. Satz (mit 9:11 nach einer 9:4-Führung) war bitter und sollte sich später rächen. Erfreulich hingegen war der Sieg von Schmitt/Becker im Doppel 3, sodass Irsch auf 1:2 verkürzen und im Spiel bleiben konnte.

Im Vorderen Paarkreuz zeigten sowohl Eric Karrenbauer als auch Erik Dressler sehr starke Leistungen. Eric Karrenbauer gewann gegen Wolsfelds Frank Schmitz recht souverän, während Erik Dressler gegen den Luxemburger Steve Weiten, den derzeit wohl stärksten Akteur der Liga, nur sehr knapp das Nachsehen hatte. Beim Stand von 2:3 gingen im Mittleren Paarkreuz leider beide Einzel verloren, wobei insbesondere Mario Paulus zu fahrlässig mit seinen Chancen umging. Das Hintere Paarkreuz (Christoph Schmitt und Wolfgang Becker) konnte jedoch durch zwei Siege den Anschluss herstellen; zur "Halbzeit" stand es 4:5 für die Gäste.

Vorne zeigte Erik Dressler erneut eine starke Leistung, während Eric Karrenbauer letztlich chancenlos gegen Wolsfelds Spitzenspieler Steve Weiten war. In der Mitte konnte sich Elmar-Georg Konrath durchsetzen, während Mario Paulus auch sein zweites Einzel denkbar knapp abgeben musste. Es stand nun 6:7, und wie so oft musste also die Entscheidung im Hinteren Paarkreuz und dem Schlussdoppel fallen.

Während Christoph Schmitt gewohnt souverän agierte und für den Ausgleich sorgte, unterlag Wolfgang Becker knapp in 5 Sätzen trotz guter Leistung. Parallel dazu unterlagen Elmar-Georg Konrath und Mario Paulus im Schlussdoppel, sodass die knappe 7:9-Niederlage besiegelt war.

Mit 4:4 Punkten liegt das Team weiterhin im Tabellen-Mittelfeld und hat erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass es, selbst wenn zwei Stammspieler ersetzt werden müssen, gegen jede Mannschaft bestehen kann. Leider wurden diesmal zu viele Chancen nicht genutzt, das ist aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Schon im nächsten Spiel gegen den TuS Schweich wartet die nächste schwere Aufgabe auf die Irscher. Aufgrund der gezeigten Leistungen kann man optimistisch in die Zukunft schauen.

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